Gastritis: Symptome erkennen

Eine Magenschleimhautentzündung kann jahrelang unentdeckt bleiben.



Bei Gastritis handelt es sich um eine entzündliche Erkrankung der Magenschleimhaut. Mögliche Symptome sind brennende, krampfartige oder brennende Schmerzen im Oberbauch oder hinter dem Brustbrein, die bis in den Rücken ausstrahlen können. Brennendes Aufstoßen, Übelkeit, Erbrechen, Völlegefühl, Appetitlosigkeit und Durchfall können auftreten. Häufig werden die Beschwerden nach dem Essen kurzfristig besser, um dann stark zurückzukehren. Damit sich keine chronische Gastritis entwickelt, ist es wichtig, die Ursache zu finden.


Zur Vorbeugung sollte man auf eine ausgewogene Ernährung achten und das Immunsystem stärken. Um den Magen zu beruhigen, eignen sich Fenchel-, Pfefferminz- und Kamillentee. Im Idealfall ist der Magen eines Gastritikers nie ganz leer. Nehmen Sie deshalb über den Tag verteilt mehrere Mahlzeiten zu sich.


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